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Batterien im Winter:
Gefahren: Scheinwerfer, Zusatzheizung und weitere elektrische Verbraucher, wie z.B. Gebläse, werden vermehrt eingeschaltet.
Fährt man viel Kurzstrecke , reicht die Leistung der Lichtmaschine nicht mehr zum Nachladen der Batterie aus.
Ergebnis: Der Stromspender (Batterie) wird immer schwächer und versagt irgendwann seinen Dienst.
Der Motor springt nicht mehr an.
Wird der Akku tief entladen geht er kaputt.
Abhilfe: Mit einem Voltmeter von Zeit zu Zeit die Spannung der Batterie kontrollieren. (min 12,4 V).
Mit einem Ladegerät die Batterie laden bzw den Ladezustand erhalten.
Wenn nichts mehr geht leisten Starthilfekabel oft gute Dienste.
Kälte killt Batterien oder schwächt sie. Neben Batterieschäden sind Defekte an Lichtmaschinen,
Heizungen und der Elektronik an der Tagesordnung. Ältere Batterien halten der Kälte selten
stand bzw sind zu schwach in der Leistung.
Wenn Sie Ihre Batterien nicht mehr oft benützen, sollten Sie von Zeit zu Zeit die Ladespannung überprüfen. Jede Batterie hat
eine Selbstenladung und auch eventuell dauernd angeschlossene Verbraucher sollten berücksichtigt werden.
Bei einer Spannung von ca 12,4 V (Voltmeter) oder darunter sollten Sie die Batterien aufladen. Batterien unter einem Ladezustand
von ca 12,2 nehmen Schaden - Sulfatierung. Verwenden Sie Ladegeräte die die Spannung kontrollieren und erhalten.
Alle Werte bezogen auf 12 V Batterien.
Batterien die älter als 3 Jahre sind sollten sie sicherheitshalber ganz einfach gegen einen neuen Stromspender tauschen! |