| Abschlammen |
| Durch übermäßige Beanspruchung der Batterie bei Entlade- und Ladezyklen, fällt bei der positiven Platte die aktive Masse aus. Dies führt zur Schädigung der Batterie und zur Verminderung der Batterieleistung |
| Akkumulator |
| (accumulare [latein.] = speichern). Ein Akkumlator enthält eine Kombination verschiedener Stoffe, die durch umkehrbare, elektrochemische Reaktionen elektrische Energie aufnehmen und abgeben können. |
| Alterung |
| Permanenter Verlust von Kapazität, der infolge von wiederholtem Gebrauch oder zeitbedingt auftritt. |
| Ampère (A) |
| Die elektrische Stromstärke [ I ] mißt man in Ampère* [ A ]. *[André Marie Ampère, französischer Physiker 1775 – 1836] |
| Ampèrestunden [Ah] |
| Produkt aus der Stromstärke (gemessen in Ampère) und der Zeitdauer (in Stunden) des Stromflusses. In Ampèrestunden wird gewöhnlich die Elektrizitätsmenge (Kapazität) einer Batterie oder Zelle angegeben. Die Kurzbezeichnung ist Ah. |
| Anode |
Von griech.: anodos = Aufgang abgeleitete Bezeichnung für die positiv geladene Elektrode einer elektrolytischen Zelle. Beim Stromdurchgang durch einen Elektrolyten wandern die Anionen an die Anode und werden dort entladen, wobei ggf. anodische Oxidation auftritt.
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| Antimon |
| Antimon ist ein Metall gehört zur Gruppe der Hartmetalle. Antimon dient zur Legierung der Elektroden und wird zwischen 1,6% bis 7% dem Blei beigemengt. Durch die Beigabe von Antimon zum Blei wird die Gitterfestigkeit verbessert. |
| Arbeitsspannung |
| Beim Anschließen von einem Verbraucher an die Batterie stellt sich die Arbeitsspannung ein. Die Arbeitsspannung ist kleiner als die Ruhespannung. |
| Ausgleichsladung |
| Als Ausgleichsladung wird eine Volladung einer Batterie bezeichnet. So eine Ladung wird mit bis zu 20% Überladung durchgeführt. Eine Ausgleichsladung wird nach einer Tiefentladung bzw. nach wiederhol-tem ungenügendem Laden durchgeführt. |
| Batterie |
| Zusammenschaltung mehrerer elektro-chemischer Zellen (galvanisches Element) zu einer Stromquelle. Sie dienen für externe elektrische Stromversorgung. |
| Batterie wartungsfrei |
| Wartungsfrei bedeutet: Batterien sind nach der jeweilig gültigen Norm (EN) wartungsfrei d.h. bei normalen Betriebstemperaturen und korrekter Ladespannung muss kein Wasser nachgefüllt werden. Bei Abweichung von den Normalbedingungen wird Wasser verbraut, das ergänzt werden muß (Wartung von Batterien) |
| Batterie prüfung |
| Dieser Begriff beschreibt die Ermittlung des Ladezustandes und des Elektrolytniveaus von Bleibatterien mit flüssigem Elektrolyten. Erstere wird über die Ermittlung der Säuredichte bestimmt. |
| Blei |
| Blei ist ein chemisches Element und gehört zu der Gruppe der Schwermetallen (spezifisches Gewicht 11,341 g/cm³ , Schmelzpunkt 327,5°C). Es wird in Form von zwei- bzw. vierwertigen Verbindungen (PbSO4 bzw. PbO2) und als poröser Bleischwamm für aktive Massen verwendet. Weiters wird Blei für das Gitter (Trägermaterial der aktiven Masse z.B. Blei-Antiom- bzw. Blei-Kalzium-Legierung) verwendet. |
| Bleibatterie |
| Als Bleibatterien werden Akkumulatoren bezeichnet, in dem die Elektroden zum größten Teil aus Blei gefertigt werden. Der Elektrolyt besteht aus einer verdünnten Schwefelsäure. |
| Blei-Kalzium-Legierung |
| Kalzium ist ein Metall, das als Legierungsmetall für Gitter (Elektrode) verwendet wird. Kalzium hat den Vorteil, das es edler ist als beispielsweise Antimon und die Wasserzersetzung in der Batterie dadurch sehr niedrig ist. Diese Legierung wird bei absolut wartungsfreien Bleibatterien eingesetzt. Der typische Kalzium-Anteil beträgt ca. 0,08 %. |
| Bleischwamm |
| Hoch poröses Blei mit sehr hoher schwammartiger Oberfläche, das in der negativen Elektrode zu finden ist. |
| Bleisulfat (PbSO4) |
| Entsteht durch die chemische Reaktion von Schwefelsäure beim Entladen der Batterie an der positiven und negativen Elektrode. Durch Laden der Batterie ist diese chemische Verbindung wieder reversibel. |
| Destilliertes Wasser |
| Destilliertes bzw. entmineralisiertes Wasser zum Ausgleichen des Wasserverlustes. |
| Diffusion |
| Treibende Kraft für den Ausgleich von Konzentrationsunterschieden im Elektrolyten. |
| Elektrode |
| Die Elektrode bzw. die Platte besteht aus einem Trägermaterial (z.B. Blei-Antimon Legierung oder Blei Kalzium Legierung) und aus der aktiven Masse, wobei die aktive Masse der eigentliche Energiespeicher ist. |
| Elektronen |
| Negativ geladene Elementarteilchen |
| Energie |
| Energie läßt sich nicht erzeugen, sondern nur umwandeln. Bei Akkumulatoren wird chemische Energie in elektrische Energie und Wärmeenergie umgewandelt. |
| Energiedichte |
| Ist die Energie, die aus einem bestimmten Massegewicht oder Volumen gespeichert wird. Sie wird in Wattstunden pro Gramm bzw. in Wattstunden pro cm³ angegeben. |
| Entgasung |
| Zellenöffnung für die bei der Ladung entstehenden Gase. Es gibt verschiedene Entgasungssysteme: Zentralentgasung (Sammelentgasung aller Zellen im Deckel der Batterie), Entgasung durch Stopfen oder Ventile. |
| Entladeschlussspannung |
| Ist jene Spannung, die eine Zelle oder Batterie, während der Entladung nicht unterschreiten darf. Sie ist von der Bauart bzw. der Batterietechnologie abhängig und wird meistens vom Hersteller angegeben. Ein unterschreiten dieser Spannung kann zur Verminderung der Leistung bzw. bis zur Zerstörung des Systems führen. |
| Entladestrom |
| Ist jener Stromstärke, mit der die Batterie während der Entladung belastet wird. Sie wird in Ampère [A] angegeben. |
| Erhaltungsladung |
| Die Erhaltungsladung gleicht die Selbstentladung der Batterie aus, die Batterie ist ständig einsatzbereit. Anwendung: Überwinterung von Batterien (Motorrad, Cabrio,..) bzw. bei Batterien für Notstromaggregate. |
| Galvanisches Element |
| Ist eine Bezeichnung aus der Elektrochemie für Stromquellen. Durch elektrochemische Reaktionen wird Energie gewonnen. |
| Gel |
| Durch Zugabe von Kieselsäure zur Schwefelsäure wird der Elektrolyt festgelegt (er erstarrt). |
| Gleichstrom |
| Gleichstrom fließt nur in eine Richtung mit gleichbleibender Stärke. Im Gegensatz zum Wechselstrom wird die Polarität nicht gewechselt. (z.B. Strom aus einer Batterie ist ein Gleichstrom). |
| Heavy Duty |
| Dieser Batterietyp ist auf hohe Zyklenfestigkeit und Rüttelfestigkeit ausgelegt und findet besonders im Nutzfahrzeug-, Bau- und Landmaschinenbereich Anwendung. |
| Impedanz |
| Der Widerstand ist an der Sinusspannung viel größer als bei Gleichspannung. Den Widerstand bei Sinusstrom nennt man Scheinwiderstand (Impedanz). |
| Industriebatterie |
| Dienen zur Versorgung von großen elektrischen Verbrauchern wie beispielsweise Gabelstapler. Weiters dienen solche Batterien für Notstrom – und USV–Anlagen. |
| Innenwiderstand |
| Der Innenwiderstand einer Batterie setzt sich aus einem ohmschen Widerstand und einem elektrochemischen Widerstand zusammen und ist ein Widerstand, der sich durch Abfall der Batteriespannung proportional zum Entladestrom messen läßt. Der Innenwiderstand ist von sehr vielen Fakto-ren abhängig (z.B. Temperatur, Stromstärke, Säuredichte, Alter der Batterie, Gitter-legierung,...). |
| Ion |
| Ionen sind elektrisch geladene Molekülteilchen, die gleich den Elektronen Träger des elektrischen Stromes sein können. Positiv geladene Ionen werden als Kationen und negativgeladene Ionen werden als Kationen bezeichnet. |
| Kälteprüfstrom |
| Der Kälteprüfstrom [Icc] ist der vom Hersteller bzw. der durch die Eurobat (ETN - European Type Number) zugeordnete Entladestromstärke, mit dem das Startverhalten bei tiefen Temperaturen unter Standardbedingungen beurteilt wird. Bei der EN – Prüfung (European Norm) wird die Batterie beispielsweise für 10 Sekunden bei –18°C mit dem Kälteprüfstrom belastet. In dieser Zeit darf die Spannung nicht unter den Mindestwert [Ui] ? 7,5 Volt fallen. |
| Kapazität |
| Die Kapazität ist die verfügbare Elektrizitätsmenge, die auf einem Typenschild der Batterie bzw. einer Zelle angegeben wird. Sie wird in Ampèrestunden [Ah] angegeben. Die Kapazität ist von der Temperatur, von Entladestrom und vom Alter der Batterie abhängig. |
| Kathode |
| Bezeichnung für die negativ geladene Elektrode (Minuspol), durch die der negative Strom in den Elektrolyten austritt (in die der pos. Strom aus dem Elektrolyten eintritt). Auf der Kathode finden Reduktionsvorgänge statt d. h. die Kationen (positiv geladene Ionen) werden abgeschieden. Je nach der Richtung des Stromflusses kann in Sekundärzellen jede der beiden Elektroden zur Kathode werden. Die positive Elektrode ist bei Entladung die Kathode. |
| Knallgas |
| Ist ein zündfähiges Gasgemisch, das aus Wasserstoff und Sauerstoff (H2 / O2) besteht und während der Ladung (Überladung) entsteht. |
| Konstantspannungsladung |
| Die angelegte Spannung wird unabhängig vom Ladezustand der Batterie konstant gehalten und es kann daher zu keiner Überladung der Batterie kommen. Diese Art der Ladung wird häufig bei Automatikladegeräten verwendet. |
| Korrosion |
| Das metallische Blei des Gitters oxidiert langsam zu Bleidioxid. Dadurch wird das Gitter brüchig und zerfällt. |
| Kurzschluss |
| Es gibt verschiedene Arten von Kurzschlüssen in der Batterie (z.B. Defekter Separator, Kontakt der Platten (+/-) bzw. Massekontakt, durchwachsener Separator, Abschlammung bei Blattseparatoren) |
| Ladefaktor |
| Der Ladefaktor drückt das Verhältnis aus, um wieviel ich mehr in die Batterie hineinladen muss als ich entnommen habe. Je nach Bauart der Batterie liegt dieser Wert zwischen 1,05 und max. 1,20. |
| Ladegrenzspannung |
| Ist jene Spannung, die eine Batterie während der Ladung nicht lange überschreiten darf. |
| Ladezustand |
| Ist die verbleibende Restkapazität der Batterie und wird in Prozent (%), bezogen auf die Nennkapazität, angegeben. |
| Masse, aktive |
| Besteht aus Bleidioxid (positive Masse) und Bleischwamm (negative Masse). Die Massen sind in Bleigitter einpastiert, die zur Stromzuführung bzw. Stromableitung dienen. Als dritte aktive Masse kann die Schwefelsäure bezeichnet werden, da sie an der Zellenreaktion beteiligt ist. |
| Memory-Effekt |
| Ist ein Effekt der bei Nickel-Cadmium Batterien auftritt. Der Bleiakkumulator hat diesen Memory-Effekt nicht. Der Bleiakkumulator darf daher vor der Ladung nicht extra tiefentladen werden. Jede Tiefentladung schadet dem Bleiakkumulator. |
| Minuspol |
| Negativer Anschlusspol einer Batterie. |
| Nachladung |
| Ist das Volladen der Batterie aus beliebigem Ladezustand. |
| Nennkapazität |
| Die vom Hersteller definierte Kapazität in Ah unter definierten Entladebedingungen (Strom, Temperatur). |
| Notstrombatterie |
| Eine Batterie, die im Falle eines Stromausfalles ein Stromnetz für gewisse Zeit versorgen kann. Solche Batterien sind ständig an eine Konstantspannungsquelle zur Ladeerhaltung angeschlossen. |
| Parallelschaltung |
| Bei der Parallelschaltung werden alle gleichnamigen Pole verbunden, was zu einer Erhöhung der Kapazität führt. Die Spannung bei der Parallelschaltung bleibt gleich. |
| Platte |
| Elektrode, die aus einer aktiven Masse und einem leitfähigen Träger (Gitter) besteht. |
| Pluspol |
| Pol eines Akkumulators, der mit den positiven Elektroden verbunden ist. |
| Pol |
| Elektrisch leitendes Bauteil zur Verbindung eines Akkumulators mit äusseren Stromleitern. |
| Pufferbatterie |
| Batterie im Stromkreis einer Gleichstromversorgung zur Vermeidung der Wirkung von Leistungsschwankungen der Stromquelle. |
| Pufferladung |
| Ist eine Lademethode für Notstrombatterie. Bei dieser Ladung ist die Batterie ständig zu 100% geladen und somit stets einsatzbereit. |
| Reaktion |
| Die chemische Reaktion ist die Grundvoraussetzung für das Betreiben von Sekundärbatterien (Lade- und Entladevorgang). |
| Reduktion |
| Ist eine gegenläufige Reaktion zur Oxidation. In der Batterie bedeutet dies, dass die positiven Platte auf einen niedrigeren Oxidationszustand reduziert wird. |
| Säuredichte |
| Durch messen der Säuredichte kann der Ladezustand der Batterie bestimmt werden. Die Säuredichte wird mit einem Säureheber bestimmt und in kg/l angegeben. |
| Säureschichtung |
| Durch Aufladen einer Blei-Säure-Zelle wird in den Platten Säure mit hoher Dichte produziert, die auf den Zelleboden sinkt. Wird diese Säure nicht durch Erhöhung der Ladespannung (durchgasen der B.), rütteln bzw. Elektrolytumwälzung durchgemischt kommt es zu bleibenden Schädigung der Batterie. Betrifft eher Batterien im Zyklenbetrieb. |
| Sekundärbatterie |
| Wiederaufladbare Batterie. Der Strom kann in beide Richtungen fließen - Laden/Entladen (z.B. Blei-Säure, NiCd, NiMH, Li-ion). |
| Selbstentladung |
| Die Selbstentladung ist ein temperaturabhängiger, ständiger, chemischer Reaktionsprozess an den Elektroden der Batterie, wenn die Batterie nicht an einen äusseren Stromkreis angeschlossen ist. |
| Separator |
| Der Separator dient zur physikalischen Trennung und elektrischen Isolierung zwischen den Elektroden. |
| Serienschaltung |
| Bei der Serienschaltung wird der Pluspol mit dem Minuspol der nächsten Zelle/Batterie verbunden, was zu einer Erhöhung der Spannung führt. Die Kapazität bei der Serienschaltung bleibt gleich. |
| Spannungsabfall |
| Wird ein Widerstand innerhalb eines geschlossenen Stromkreises von einem Strom durchflossen, so tritt an ihm ein Spannungsverlust auf, der sogenannte Spannungsabfall. |
| Starterbatterie |
| Ein Akkumulator, der speziell zum Starten von Verbrennungsmotoren ausgelegt ist. Produktinformation Katalog Autobatterien. |
| Strom |
| Der elektrische Strom stellt die Bewegung von elektrischen Ladungen in einem elektrisch leitfähigen Medium (Leiter) dar. Beim Gleichstrom, wie er in der Batterietechnik ausschließlich auftritt, führen die Ladungsträger (Elektronen, Ionen) eine gleichsinnige Bewegung in einer Richtung aus. |
| Stromstärke |
| Fließt Strom durch einen elektrischen Leiter, so ist die elektrische Stromstärke um so höher, je mehr freie Elektronen in einer Sekunde durch den Leiterquerschnitt fließen. |
| Tiefentladung |
| Entladung einer Zelle oder Batterie unter ihre Entladeschlußspannung. Bei Blei-Säure Batterien kommt es bei häufiger Tiefentladung zur Beeinträchtigung der Kapazität. |
| Umgebungsbedingungen |
| Bedingungen unter welchen eine Zelle oder eine Batterie betrieben wird. Hier wird nach folgenden Kriterien unterschieden wie bei-spielsweise Stoß- und Vibrationsbelastungen, Temperaturbereich, Feuchtigkeit, Höhe,..usw. |
| Umpolung |
| Umkehrung der Polarität einzelner Zellen einer Batterie als Folge der Tiefentladung. |
| Volt |
| Masseinheit für die elektrische Spannung. Abkürzung ist [V]. (Benannt nach dem italienischen Physiker Graf Alessandro Volta,1745 - 1827) |
| Wartungsfreie Batterie mit festgelegtem Elektrolyten |
| Sind Blei-Säure-Batterien, bei denen der Elektrolyt entweder in Gel oder in einem Mikroglasvlies (AGM) festgelegt wird. Diese Batterien sind verschlossen und mit Sicherheitsventilen ausgestattet. Der Vorteil dieser Batterietechnologie ist die Auslaufsicherheit und die gute Zykleneigenschaft. |
| Wirkungsgrad, Faradayscher |
| Elektrochemische Akkumulatoren benötigen zum Laden eine größere Strommenge als sie beim Entladen abgeben können. Das Verhältnis beider Strommengen zueinander wird als Wirkungsgrad bezeichnet und in Prozent ausgedrückt (z.B. beim Bleiakku ca. 85%). |
| Zelle |
| Kleinste Einheit einer Batterie. Sie besteht im wesentlichen aus positiven und negativen Elektroden, einem Separator, dem Elektrolyt und den für den Anschluss erforderlichen Teilen. Die Kapazität der Zelle ist variabel und hängt von der Elektrodengrösse (Gewicht der aktiven Massse) ab. Die Spannung ist eine Funktion der Elektrochemie. |
| Zyklenfestigkeit |
| Sagt aus wie oft die Batterie geladen und entladen werden kann. Die Zyklenfestigkeit ist vor allem bei Tracktionsbatterien von großer Bedeutung. |