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| Ladegeräte / Ladekennlinien - Was Sie wissen sollten! |
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Transformator mit Gleichrichtung = Einfaches Ladegerät für den Heimbedarf. Hier wird ein Gleichrichter einem Ladetransformator nachgeschaltet. Die Ladespannung entspricht dann annähernd der Leerlaufspannung der Schaltung, Ladekennlinie WA. Dient zur gelegentlichen Aufladung von Autobatterien. Transformator mit Steuerung = Durch eine gesteuerte Gleichrichterschaltung bekommt man eine Möglichkeit die Ausgangsspannung und damit den Ausgangsstrom einzustellen, man kann die Ladekennlinie gestalten. Einfache Bauweise daher kostengünstig. Die Geräte haben meist ein hohes Gewicht und hohe Verluste. Primärgetaktete Ladegeräte = Geräte mit maximalen Wirkungsgrad und minimalem Gewicht. Die Netzwechselspannung wird zunächst gleichgerichtet und danach wieder über einen Zerhacker mit hoher Frequenz in einen Wechselstrom umgewandelt. Dieser hochfrequente Strom lässt sich mit einem relativ kleinen Transformator mit guten Wirkungsgraden in eine niedrige Wechselspannung umwandeln. Auf der Sekundärseite wird der Wechselstrom dann wieder gleichgerichtet. Die Ausgangsspannung wird durch das Taktverhältnis des Zerhackers gesteuert. Ladekennlinien: Jeder Batterietyp sollte mit einer bestimmten Ladekennlinie geladen werden. Die Kennlinien setzten sich meist aus verschiedenen Zeitabschnitten mit verschiedenen Ladearten zusammen. Ladearten werden mit Buchstaben gekennzeichnet. I = Konstantstromladung U = Konstantspannungsladung W = Ladung mit konstanter Leistung o = automatische Änderung der Ladekennlinie a = manuelle Änderung der Ladekennlinie I = (CC = constant current) hier wird mit konstantem Strom geladen, muss überwacht werden. Ia = hier wird mit konstantem Strom bis zu einem bestimmten Zeitpunkt geladen, z.B: bis zur Erwärmung des Akkus. U = (CV = constant voltage) hier wird mit konstanter Spannung geladen. Der Ladestrom stellt sich je nach Innenwiderstand des Akkus sowie nach Gegenspannung der Zellen ein. Meist begrenzt das Ladegerät den maximalen Ladestrom. (IU Kennlinie) IU = hier ladet man vorerst mit maximal eingestelltem Strom bis zur Ladegrenzspannung. Dann reduziert sich der Strom und die Spannung steigt nicht weiter. Es fließt nur noch ein Erhaltungsladestrom. Ist der U Punkt erreicht ist die Batterie zu 80% geladen. Einige Batterietypen lassen sich nicht korrekt laden und verlieren an Kapazität (zB: Blei-Säure Batterien- es entsteht keine genügende Säuredurchmischung.) Wa Kennlinie : Konstante Leistung, bei steigender Batteriespannung geht der Ladestrom zurück. WoWa Kennlinie : Ladung mit hoher Anfangsleistung, dann mit niedriger Leistung. IoIa Kennlinie : Ladung mit hohem Anfangsladestrom, dann mit niedrigerem Strom. IUIa Kennlinie : Ladung mit konstantem Strom, danach mit Konstantspannung, dann wieder mit kleinerem Strom bis zur Volladung (-Blei-Säure-Batterien). IUoU Kennlinie : Ladung mit konstantem Strom bis zur Gasungsspannung, nach begrenzter Gasungszeit Absendung der Spannung auf Erhaltungsladung (-Blei-Säure-Batterien, Blei-Gel-Batterien = hier jedoch wäre die maximale Ladespannung zu beachten). Zum Schluss: Arbeiten Sie mit Vorsicht – eine Batterie kann explodieren, beachten Sie die Schutzhinweise. Fragen Sie bei auftretenden Problemen einen Fachmann. Ladezeit:
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Ladegeräte / Ladekennlinien - Was Sie wissen sollten! 







